Frohe Weihnachten

Der Nosetracking -Spürhundverein wünscht allen Zwei- und Vierbeinern frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins Jahr 2017.

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Neuer Workshop Anfang Dezember

Der letzte Nosetracking Anfänger Workshop  in diesem Jahr startet am Samstag den 03.12.2016 um 14:30h in den Räumlichkeiten der Hundeschule Schnauzentreff  an der Feldstrasse 62 in Recklinghausen . Der Kurs gibt in 5 Trainingseinheiten  einen Einblick in den Umfang und die Arbeitsweise dieser Nasenarbeits-Variante.

Der Workshop beginnt mit einer theoretischen Einführung. In den darauf folgenden 4 praktischen Einheiten lernt der Hund den zu suchenden Duftstoff Anis kennen und bekommt einen Einblick in die Bereiche Spur- und Sucharbeit.

Die Stunden finden immer samstags um 14:30h statt.
Am Heilig Abend und zu Silvester findet kein Training statt.
Nosetracking  ist für jeden Hund, unbeachtet des Alters, der Vorkenntnisse oder der körperlichen Fitness geeignet. Durch den kleinschrittigen Aufbau stellen sich schnell Erfolgserlebnisse ein. Hund und Hundeführer gehen gemeinsam auf Entdeckungsreise. Durch die Zusammenarbeit entsteht Vertrauen, wird die Bindung gestärkt und Hund und Hundeführer lernen sich besser zu verstehen. 
<span style="font-family: Merriweather, serif; font-size: 14px;“>Weiter Informationen mit einer genauen Beschreibung der Sportart findet ihr auf  www.Nosetracking.com<span style="font-family: Merriweather, serif; font-size: 14px;“> Die Kursgebühr beträgt 55€. Darin enthalten sind 5€ Materialkosten. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist möchten wir euch bitten, euch rechtzeitig unter der Emailadresse: hundeschule@schnauzentreff.de oder telefonisch unter 0176/ 10301472 anzumelden.

Neues Equipment

Vor einiger Zeit haben wir die Arbeit von Anisöl auf Anistee umgestellt.

Die Umstellung wurde erforderlich, da wir feststellen mussten, das sich die Spuren zum einen zu lange halten. Teilweise hatten wir noch Monate später das Gefühl, dass die Hunde auf alten Spuren laufen, und wir nicht ganz Herten und Umgebung verseuchen wollten.

Vor allem aber möchten wir die Arbeitsintensität steigern und wollten daher einen schwächeren Duft verwenden. Durch die starke Geruchsentwicklung des ätherischen Öls sind viele Hunde abgestumpft und haben sich schließlich für schwächere Düfte nicht mehr interessiert. Der nun dezentere Duft sollte dem entgegenwirken.

Die Umstellung erfordert ein neues Equipment.  Der Shop wird in der nächsten Zeit entsprechen angepasst. 

Hier schon mal vorab:

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25 Anis -Teebeutel  (2 Euro)
________________________________________ Weiterlesen „Neues Equipment“

Verstecke richtig anlegen

Ein großer Vorteil der Sucharbeit ist, das wir sie fast überall durchführen können. Egal ob in einem Raum, im Park, im Wald, in einem Industriegebiet  oder in der Einkaufsstraße. Überall finden sich Orte, an denen Verstecke angelegt werden können. Den Hund, eine Leine, den Duftstoff und das Wissen, wie man ein Versteck am besten anlegt ist alles was wir brauchen, um mit dem Hund Spaß zu haben.

Klingt einfach? Ja und nein, denn beim einrichten eines Verstecks kann so manches schief gehen. Der Geruchsstoff wird zum Beispiel in einem luftdichten Behälter versteckt, oder er wird zwei Meter hoch auf einen Türrahmen gelegt. Zu viele von diesen schlecht angelegten Verstecken, können auf einen Hund hinauslaufen, der nie Erfolg hat und schließlich das Interesse an der Tätigkeit verliert. Glücklicherweise sind Hunde versöhnlich Individuen und die meisten werden von einer gelegentlichen schlechten Erfahrung nicht resignieren und freudig auf eine Suche mit echten Erfolgsaussichten warten.

In den Anfangsstufen der Nasenarbeit möchten wir Vertrauen und eine Begeisterung für die Tätigkeit aufbauen. Das bedeutet, schnelle Erfolge  und sehr wenig Gehorsamseinwirkung. Dabei spielt die Lage eines Verstecks eine große Rolle.

Am besten legt man kleine Suchfelder  mit einem Versteck und einer Problemstellung an, um dem Hund zu helfen, das richtige zu lernen.
So können wir ihn zum Beispiel anleiten Bereichen eines Raumes zu durchsuchen, die er normalerweise umgehen würde.  Ecken in einem Innenraum fangen häufig Geruch auf, doch der natürliche Instinkt des Hunds wird die Ecken meiden. Setzt wir ihn nun einfach in einem Suchfeld an und lassen  ihn ringsherum suchen, wird er das Versteck  vielleicht finden, aber er wird sich dabei lange abmühen. Der bessere Weg ist, Behälter entlang der Wand zu setzen, die am Eingang zum Zimmer beginnen, einen an der Ecke einschließen und mit mehreren entlang der Wand außerhalb der Ecke enden. Nun nehmen wir den Duftstoffbehälter und legen ihn zuerst direkt auf die Schwelle innerhalb des Eingangs zum Zimmer. Nach erfolgreicher Suche wird die Übung wiederholt,  wobei diesmal ein Behälter an der Wand entlang gewählt wird. Wenn man auf diese Weise übt, kann man eine zunehmende Erwartung des Hunds bemerken, dass der Geruch überall entlang der Wand sein könnte. Jetzt wird er beginnen, die Ecke zu durchsuchen, selbst wenn der Geruch nicht dort ist. Um eine zu starke Erwartungshaltung zu vermeiden, beenden wir die Trainingseinheit mit einer freien Raumsuche in der der Geruchsstoff von der Wand weg versteckt wird. Wahrscheinlich beginnt der Hund zunächst mit einer Suche gemäß dem zuvor erlernten Muster, wird sich aber schließlich losreißt, um den Geruch zu finden.

Ein Geruch verhält sich nicht starr, sondern wird durch die Luft bewegt. Wir können dies nicht wahrnehmen , aber wir können sehen, wie unsere Hunde zur Quelle hin arbeiten. Dadurch können wir erahnen, ob sich ein Duft erhebt oder fällt, sich ruhig oder wirbelnd, schnell oder langsam bewegend.

Es gibt Verstecke, die ein überraschend klares Bild dessen schaffen, was mit dem Geruch in einer Suche geschieht, selbst wenn es nicht das ist, was wir erwarten würden.

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Eines meiner Lieblings Verstecke präsentiert vermutlich das klarste Bild der Geruchsbewegung. Ein erhöhtes Versteck, welches sich auf einem freistehenden Gegenstand wie einem Baum befindet, wird eine Geruchsglocke erzeugen, bei der der Geruch direkt unter dem Versteck schwach oder überhaupt nicht existent ist, aber in einiger Entfernung vom Versteck stark auftritt. Wenn wir Hunde bei der Ausarbeitung dieser Verstecke beobachten, werden wir sehen, dass sie den Geruch 2 bis 3m entfernt vom Versteck (abhängig von Höhe der Geruchsquelle und Windbedingungen) aufnehmen und eine gewisse Zeit damit verbringen, die Geruchsglocke abzugehen, um die Position der Geruchsquelle ausfindig zu machen. In den meisten Fällen könnten wir fast einen Kreis auf dem Boden ziehen, um zu kennzeichnen, wo diese Geruchsglocke auftritt. Wenn der Hunde nicht aus diesem Kreis herauskommt kann er dem Geruch nicht zu seiner Quelle folgen. Dieses faszinierende Scenario ist eine gute Lehre für uns Hundebesitzer, dass einem Gegenstand nahe zu sein, nicht dasselbe ist, wie einem Geruch nah zu sein.

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Im Bereich von langen waagerechten Flächen bieten sich mehrere gute Gelegenheiten für das Anlegen von Verstecken, bei denen die Geruchsbewegung sehr klar wird. Verwenden Sie ein langes Brett, das z. B. auf Steine gelegt wird, um einen niedrigen Hohlraum, zu erzeugen.  Befestigen Sie den Geruchsstoff mittig unter dem Rand dieses Brettes.  Der Geruchsstoff möchte nach oben entweichen, kann es aber nicht und daher beginnt er abhängig von den Windbedingungen sich entlang des Brettes zu bewegen, als ob er an einer Schnur gezogen wird. Ihr Hund wird den Geruch nachjagen und dabei von der Quelle abrücken, hin und her pendeln, bevor er sich schließlich der Quelle nähert. Diese Art der Suche wird Ihnen helfen, Geduld zu haben, und ein besseres Verständnis dafür zu entwickeln, wie Ihr Hund agiert, wenn er zum Quellgeruch hinarbeitet.

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Für eine andere interessante Suche, versuchen Sie, den Duftstoff an einer Hochkant gestellten Gitterbox zu befestigen und eine zweite Gitterbox in Windrichtung und Parallele zur ersten aufzustellen. Abhängig von den Windbedingungen werden Sie wahrscheinlich Ihrem Hund zusehen, wie er ein bisschen Zeit damit verbringen, die zweite in Windrichtung stehende Gitterbox genau zu überprüfend. Das ist ein Beispiel für die Bündelung eines Geruchs, die Ihren Hund vor ein Rätsel stellt. Die Bündelung eines Geruchs geschieht in vielen Suchscenarien.  Sehen Sie das als Möglichkeit , den Unterschied in der Arbeitsweise ihres Hundes zu erkennen, wenn er die Bündelung eines Geruchs findet oder eine Geruchsquelle entdeckt.

Finden Sie ein Außengebiet mit einem Hügel und legen Sie den Geruch unten am Fuß des  Hügels auf den flachen Boden. Bringen Sie Ihren Hund an die Spitze des Hügels und Experimentieren sie mit Ihrer Positionierung nach rechts und links auf dem Weg zum Versteck. Sie werden herausfinden, dass es eine optimale Anfangposition gibt, wo Ihr Hund den Geruch aufnehmen und sofort zur Quelle steuern kann und einen ineffizienten Anfang geben wird, der auf eine anhaltende Flächen-suche hinausläuft, ehe schließlich die Geruchsquelle gefunden wird. Sie können auch das Versteck auf den Hang des Hügels legen und versuchen, den Geruch von oben oder von unten auszuarbeiten. Diese Art von Suchgebieten zeigen Ihnen, das sie ihrem Hund den Zugang zu jedem Bereich der Fläche ermöglichen sollten.

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Tisch und Stühle sind eine gute Möglichkeit, schwer zugängliche Verstecke einzuführen. Fangen Sie mit einem Versteck an, der unter der Tischplatte verborgen ist, ohne das Stühle den Zugang blockieren. Sobald Ihr Hund Erfolg mit der Suche unter dem Tisch hat, fügen Sie einige Stühlen hinzu, die weit genug auseinander stehen, damit Ihr Hund sich durchquetschen kann um zur Geruchsquelle zu kommen. In der letzten Suche, platzieren sie den Geruch auf einem der Stühle und Überraschen Sie ihren Hund mit einem leichten Zugang zum Versteck.

Sobald Sie Ihren Hund mit diesen oder anderen schweren Suchaufgaben vertraut gemacht haben, können sie sie in kompliziertere Suchaufgaben einbauen. Wählen Sie ein komplettes Zimmer, wie zum Beispiel einen Pausenraum und verwenden Sie den Rand der Küchenzeile, um eine dem Brett ähnliche Leiteinwirkung zu erzeugen. Für fortgeschrittene Hunde, platzieren Sie einen Abfalleimer mit einem Plastikdeckel an ein Ende der Zeile. Der Geruch kann wandern und sich im Abfalleimer bündeln und den Hund damit ein bisschen verwirren. Aber wenn der Hund erfahren ist wird er den Sachverhalt ausarbeiten.

Keine Sorge, es gibt unzählige Möglichkeiten, die Suchaufgaben neu und aufregend zu halten. Eine Veränderung der Umgebung, von Wind und Temperaturbedingungen, sowie eine Umlegung der Startlinie kann aus der selben Art des Verstecks trotzdem eine komplett neue Suchaufgabe machen.

Immer der Nase nach. Viel Spaß beim Schnüffeln…..

Erster Nosetracking-Workshop im neuen Jahr

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Unser erster Nosetracking Workshop in diesem Jahr startet am Samstag den 14.02.2015 um 14:30h in unseren Räumlichkeiten an der Feldstrasse 62 in Recklinghausen . Der Kurs gibt in 8 Trainingseinheiten  einen Einblick in den Umfang und die Arbeitsweise dieser Nasenarbeits-Variante.

Der Workshop beginnt mit einer theoretischen Einführung. In den darauf folgenden 7 Wochen lernt der Hund den zu suchenden Duftstoff Anis kennen und bekommt einen Einblick in die Bereiche Spur,  Suche und Dummy.

Die Stunden finden bis zum 11.04. immer samstags um 14:30h statt.
Am Karsamstag (04.04.2015) findet kein Training statt.
Allen Teilnehmern, die in den Osterferien verreisen, und daher am 11.04. auch nicht teilnehmen können wird ein Ersatztermin angeboten.

Nosetracking  ist für jeden Hund, unbeachtet des Alters, der Vorkenntnisse oder der körperlichen Fitness geeignet. Durch den kleinschrittigen Aufbau stellen sich schnell Erfolgserlebnisse ein.

Hund und Hundeführer gehen gemeinsam auf Entdeckungsreise. Durch die Zusammenarbeit entsteht Vertrauen, wird die Bindung gestärkt und Hund und Hundeführer lernen sich besser zu verstehen. 

Weiter Informationen mit einer genauen Beschreibung der Sportart findet ihr auf unserer Homepage unter dem Link „Nosetracking“

Die Kursgebühr beträgt 75€. Darin enthalten sind 10€ Materialkosten. 

Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist möchten wir euch bitten, euch rechtzeitig unter der Emailadresse: hundeschule@schnauzentreff.de oder telefonisch unter 0176/ 10301472 anzumelden.

Wie beginne ich ein Nosetracking-Spiel mit meinem Hund

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Nosetracking -Spiele können unterschiedlich aussehen. Es gibt Tagesveranstaltungen, zu denen man sich anmelden muss, aber vor allem auch angelegte Aufgaben die jedes Team privat eigenständig lösen kann.

Als Aufgabe kann zum Beispiel eine Spur abgelaufen werden, oder es müssen Verstecke gefunden werden. Bei einigen Spielen wird nach einem Lösungswort gefragt, bei anderen kann etwas eingesammelt werden oder es wird ein Beweisbild gefordert. Die Spiele laufen dabei immer für einen bestimmten Zeitraum. Spuren können oft nur wenige Tage abgelaufen werden. Suchaufgaben können mehrere Wochen laufen. Die genauen Details stehen jeweils in der Spielanleitung

Es sollten nur Hunde an die Aufgabe angesetzt werden, die bereits die erforderlichen Grundlagen erlernt haben. Der Hund sollte also in der Lage sein einer Spur zu folgen, deren Verlauf der Hundeführer nicht kennt, oder eine unbekannte Suche durchzuführen, wobei  er gelernt hat die Verstecke anzuzeigen.

Um die richtige Ausarbeitung eines Suchfeldes geht es hier im folgenden:

Bevor das Team an den Start geht sollte sich der Hundeführer die Beschreibung der Aufgabe genau durchlesen. In dieser findet er auch Angaben zur Lage des Suchgebietes. Es macht durchaus Sinn die Bilder im Smartphone abzuspeichern, damit sie sich auch bei schlechtem Internetempfang öffnen lassen.

Nun kann es los gehen. Der Hundeführer muss zuerst den Startbereich anhand der Beschreibung finden. Vor Ort sollte noch einmal ein Abgleich mit der Spielanleitung und den dazugehörigen Bildern erfolgen. Erst wenn man sicher ist, im richtigen Bereich zu stehen sollte der Hund an den Start gehen.

Dies erfolgt in einer dem Hund bereits gewohnten Art und Weise. Bei einem Suchfeld empfiehlt es sich den Hund erst einmal mit einem Bleib- Kommando absitzen zu lassen, oder ihn an einem Baum anzubinden. Anschließend geht der Hundeführer in das Feld und tut so als ob er etwas versteckt und kehrt zu seinem Hund zurück.

Dieser wird nun, in für die Aufgabe gewohnter Art und Weise, angesetzt. Da dies bei jedem Hund anders ist kann hier keine genaue Anleitung abgegeben werden. Manche Hunde müssen am Start Platz machen, andere stehen oder der Hundeführer steht vor dem sitzenden Hund etc.
Ein verändertes Startritual würde den Hund unnötig verwirren und führt eventuell dazu, das er gar nicht mit der Suche beginnt.

Bei der Suche benutzt man am besten je nach Suchgebiet eine zwei bis 5m lang Leine. So kann der Hundeführer direkt sehen, was der Hund macht und kann zeitnah belohnen falls er etwas findet.
Nach jedem Fund und somit nach jeder Belohnung wird der Hund wieder mit dem Startritual angesetzt.

Der Hundeführer sollte sich während der gesamten Durchführung wie in einer Trainingssituation verhalten. Er muss sich dabei vor allem auf den Hund konzentrieren. Das Wissen über den Einfluss des Wetters, insbesondere der Thermik kann zudem hilfreich sein, um den Hund richtig zu lesen. Es ist nicht Aufgabe des Hundeführeres die Gegend nach einem Versteck zu scannen. Sonst wäre der Hund überflüssig und er könnte die Disziplin selbst erledigen. Das klingt logisch, aber das ist nicht einfach einzuhalten, da wir Menschen ungerne die Kontrolle abgeben.

Ein großes Suchgebiet sollte in kleinere Bereiche unterteilt werden, durch die man den Hund systematisch führt. So kann sicher gestellt werden, das alles abgesucht wurde und der Hund nicht überfordert wird. Pausen zwischen den Bereichen können eingebaut werden.

Sollte der Hund in der Suche nicht fündig werden, sollte am Ende noch einmal ein eigenes Döschen bzw. Ei versteckt werden,, damit der Hund ein Erfolgserlebnis hat. Das eigene Versteck sollte jedoch nicht im direkten Suchbereich angelegt werden und muss unbedingt nach der Arbeit entfernt werden, um das Gebiet und die nähere Umgebung nicht zu kontaminieren.

Keinesfalls sollte man enttäuscht sein, wenn der Hund nicht erfolgreich ist. Dies kann zur Demotivierung des Hundes führen, und den Spaß an der Arbeit komplett zerstören. Es gilt: „Haben Sie Spaß mit ihrem Hund und vermeiden Sie jeden Erfolgsdruck“.

Es kann immer Mal vorkommen, daß bei der Suche ein Versteck versehendlich zerstört wurde, weil der Hund es versucht zu apportieren, oder aufkratzt etc. Wenn möglich sollte es in diesem Fall, an exakt der selben Stelle, wieder hergerichtet werden, damit auch nachfolgende Mannschaften noch suchen können. Ist eine Korrektur nicht mehr möglich muss der Einrichter des Spiels benachrichtigt werden. Dies kann über die Kommentare unter der Spielanleitung oder per Email erfolgen.

Wir wünschen allen Teilnehmer viel Spaß bei der Suche………

Auf die Nasen…..fertig……los!